Es gibt Selbstmeßgeräte mit einem Schlauchstethoskop. Diese Geräte sind bei gleichzeitigem Vorliegen von Herz-Rhythmusstörungen zu empfehlen.
Ansonsten sind Selbstmeßgeräte, bei denen der Blutdruck elektronisch gemessen wird, empfehlenswert.
Wir unterscheiden:
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Selbstmeßgeräte, bei denen die Manschette am Oberarm im Abstand von 2,5 cm oberhalb der Ellenbeuge angelegt wird, | |
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Selbstmeßgeräte, bei denen die Manschette am Handgelenk angelegt wird. Diese haben sich wegen der einfachen Handhabung in der täglichen Routine zunehmend etabliert. | |
| Zum Meßvorgang selbst einige Hinweise: | ||
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Immer in der gleichen Stellung messen, normalerweise im Sitzen. | |
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Zur Messung soll man ruhig und entspannt sein, nötigenfalls einige Minuten warten. | |
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Der Arm, an dem gemessen werden soll, soll bequem aufgelegt und leicht angewinkelt sein, aber nicht am Körper anliegen. | |
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Die Manschette soll etwa in Herzhöhe liegen. | |
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Ist das Stethoskop fest mit der Manschette verbunden oder hat diese einen elektronischen Meßfühler, so ist diese Stelle an der Manschette meist markiert.Die Manschette sollte etwa 2,5 cm oberhalb der Ellenbeuge, an der Innenseite des Arms angelegt werden. | |
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Es wird nun aufgepumt bis der Druckanzeiger etwa 20 bis 30 mm Hg über dem zu erwartenden Blutdruck liegt. | |
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Beim Ablssen des Drucks in der Manschette gibt der erste Ton, den man mit dem Stethoskop hört, den systolischen, den oberen Blutdruckwert an. Bei elektronischen Geräten registriert das Meßgerät automatisch diesen Wert. | |
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Der Meßpunkt, der bei dem letzten Ton zu hören ist, gibt den diastolischen, den unteren Blutdruckwert an. Elektronische Geräte registrieren diesen Moment und den entsprechenden Druckwert wiederum automatisch und zeigen ihn an. | |
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Etwa nach zwei Minuten sollte man die Messung wiederholen. | |
| Normalwerte | bis 140 / 90 mm Hg |
| Grenzwerte | bis 160 / 95 mm Hg |
| Bluthochdruck | alle Werte darüber |
Sie sind nicht genügend entspannt.
Der Arm ist nicht genügend frei und liegt nicht auf Herzhöhe.
Der Arm wird nicht ruhig gehalten.
Zu langsames Aufpumpen.
Zu schnelles Ablassen.
Batterienwechsel.