Besser atmen zu können, lässt Sie aufatmen. Beratung von Asthmatikern, Allergikern und COPD-Patienten

Erkrankungen der Atemwege wie Asthma und COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankungen) und Allergien nehmen zu. So sind heute über 20.000 unterschiedliche Auslöser von Allergien bekannt.

Werden Sie beispielsweise mit inhalierbaren Arzneimitteln behandelt, die in Form von Dosieraerosolen oder Pulverinhalatoren verabreicht werden, erklären wir Ihnen, wie Sie diese Medikamente richtig anwenden und was Sie dabei zu beachten haben.

Außerdem unterstützen wir Sie beim Management Ihrer Krankheit durch Eigenkontrolle:
Bei Asthma bestimmen Sie mit Hilfe eines Peak-Flow-Meters zwei- bis dreimal täglich Ihre Ausatmungsgeschwindigkeit und tragen das Ergebnis in ein Asthmatagebuch ein. So kann der Krankheitsverlauf kontrolliert und rechtzeitig auf eventuelle Verschlechterungen reagiert werden. Mithilfe des Ampelschemas kann anhand des Peak-Flow-Protokolls der derzeitige Krankheitszustand erkannt und entsprechend gehandelt werden. Das Ampelschema sollte immer mit einem Arzt, der auch den persönlichen Bestwert festlegt, erarbeitet werden.

Bei der COPD hat eine gute „Bronchialpflege“ vor allem bei reichlicher Schleimbildung einen hohen therapeutischen Stellenwert. Hilfsmittel wie beispielsweise der sogenannte Flutter VRP 1-Desitin® oder das RC-Cornet® tragen zur Lockerung des Schleims und zur Erleichterung des Abhustens bei.

Daher gehören Peak-Flow-Meter, Flutter und Asthmatagebücher zu unserem Sortiment.

Und selbstverständlich besorgen wir Ihnen im Rahmen einer Allergiebehandlung individuelle Desensilibisierungsprodukte, die Ihnen verordnet worden sind.

Ausführliche Informationen zu diesen Themen finden Sie beispielsweise auch auf den Internetseiten des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e.V. (www.daab.de).