Unterzuckerungen können nur diejenigen Diabetiker bekommen, die entweder mit Insulin und / oder mit Tabletten vom sogenanten Sulfonylharnstoff (Glibenclamid z.B.) behandelt werden.
Bei Unterzuckerungen erhalten sowohl das Gehirn als auch das übrige Körpergewebe zuwenig Glucose. Dies kann sich durch folgende Anzeichen bemerkbar machen:
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Jeder Patient hat sein eigenes Warnsystem für die Unterzuckerung. Er merkt an typischen Anzeichen, ob Gefahr in Verzug ist.
Ein Blutzuckerabfall entsteht teilweise durch die Umkehrung der Ursachen, die zur Überzuckerung führen:
Unterzuckerung ist gefährlich, wenn Bewußtlosigkeit und Krämpfe auftreten. Es kann in Abhängigkeit von Dauer und Häufigkeit der Bewußtlosigkeit zu Gehirnleistungsstörungen kommen. Im Extremfall kann eine Hypoglykämie zum Tode führen.
Unterzuckerungen können sehr schnell auftreten, weswegen jeder Diabetiker, der mit Sulfonylharnstoffen oder Insulin behandelt wird, immer Traubenzucker mit sich führen muß.
Um Stoffwechselentgleisungen zu vermeiden, sollten Sie sich über die Ernährung bei Diabetes informieren