Betrachtet man nur die wirklich bedeutenden Veränderungen, die unbedingt behandelt werden sollten, so bleiben noch etwa 15% der Betroffenen, die mit chronischen Venenleiden zu tun haben.
Als grundlegende oder primäre Faktoren gelten:
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Erbliche Veranlagung zur Venenwandschwäche |
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Hormonelle Einflüsse bei Frauen |
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Hormonelle Veränderungen und mechanische Behinderung des venösen Blutflusses in der Schwangerschaft |
Als sekundäre Faktoren betrachtet man:

Übergewicht

Bewegungsmangel

Verminderter Blutrückfluss, d.h. Blutstau in den Venen durch

Thromboseneigung bei bösartigen Tumoren

Alter: Primäre und sekundäre Faktoren wirken über viele Jahre zusammen.